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Bartagame gehören der Gattung Agamen (Agamidea) an und wurden früher Amphibolurus barbatus genannt. Vor etwa 15 Jahren wurden sie zur selbständigen Gattung Pogona (8-Arten) zusammengefasst, was aus dem griechischen übersetzt „Bart“ bedeutet. Man kam auf diese Bezeichnung durch das charakteristische Merkmal, das sie ihre aus rauen Schuppen bestehende Kehle bei Furcht und Aggression mit Hilfe des Zungenbeinapparates aufstellen. Beim Männchen kann man sogar noch eine dunkel bis hin zur Schwarzfärbung des „Bartes“ beobachten. Dieses Verhalten soll Feinde oder auch Rivalen einschüchtern. Zu den natürlichen Feinden gehören Schlangen, Warane, Adler, Raben und Krähen.

Ihr natürlicher Lebensraum ist der lichte Savannenwald sowie die Buschsteppe Zentralaustraliens.

Die Gesamtlänge der kräftigen Echse beträgt bis zu 60 cm, wobei der Schwanz etwa die Hälfte der Gesamtlänge (GL) ausmacht. Sie hat einen langgestreckten massigen fast dreieckigen Kopf und die Ohröffnung am hinteren Teil des Kopfes ist oval. Auf dem Hinterkopf verläuft eine waagerechte, zusammenhängende Reihe von Körperschuppen. Die Körperseiten sind längs mit Stachelreihen versehen. Die Beine sind kurz und kräftig ausgebildet, der Schwanz ist gedrungen und gleichmäßig beschuppt. Bei einer guten und artgerechten Haltung, werden Bartagamen bis zu 15 Jahren alt.

Das Nahrungsspektrum reicht von kleinen wirbellosen Tieren bis hin zu Früchten, Blüten und Blättern. Trinkwasser wird direkt bei Regen oder aus Pfützen aufgenommen ( siehe auch Nahrung). Bartagamen sitzen oft auf einen erhöhten Platz, z.b. einem Ast, Pfahl, oder Felsvorsprung, um sich zu sonnen und ihr Revier zu beobachten. Dies kann man sogar bei Regen beobachten, wo sie ihren Körper eng an den Untergrund pressen. Da diese Tiere tagaktiv und nicht in der Lage sind Eigenwärme zu speichern, „tanken“ sie ihre Körperwärme über die Sonne auf. Durch dieses Verhalten hat die Bartagame noch die Eigenschaft sich zu Färben. Dies macht sie nicht wie oft vermutet durch Stimmungsschwankungen, sondern wärmebedingt. Um Wärme aufzunehmen färbt sich die Echse dunkelbraun bis schwarz und wenn sie die „Arbeitstemperatur“ erreicht hat, wechselt sie ihre Farbe in ein helles Gelb oder Braun.

Im Terrarium kann die Echse paarweise oder in Gruppen mit einem Männchen und zwei oder mehr Weibchen gehalten werden.

               ZORRA (weibchen)           SPIKE  (männchen)

ZOY

(weibchen)



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